Hallo,
auch im Februar waren wir weiter dabei unsere Stoffvorräte in wunderbare Projekte zu verwandeln.
Angeregt durch die Instachallenge #ichliebemeinenstash2019 haben wir einen tollen Einblick bekommen, wie es bei euch so an der Stoffvorratfront ausschaut. Danke, dass so viele von euch dabei waren.
Bei vielen von uns MCQs ist durch die Challenge einiges in Gang gekommen. Im Kopf hat es gerattert, im Nähzimmer wurde ausgeräumt, eingeräumt, umgeräumt und auch ordentlich ausgemistet.
Mich (Judith) persönlich hat es befreit alles ein wenig umzustruktieren und einiges auszumisten und die schönen Streichelstöffchen, die hier keine Verwendung mehr finden und eher Lagerware waren in gute Hände abzugeben, wo sie nun für Freude und Motivation neuer Nähprojekte sorgen.
Außerdem hat sich in meiner Resteschublade einiges getan. Sechs kleine Kisten aus stabilem Kunststoff dürfen nun für bessere Übersicht sorgen. So der Märzjunge will, denn wer sagte noch gleich was von Ordnung.... wo ausräumen doch viel mehr Freude bereitet.
Und wie sieht es nun an der Nähfront aus? Neue Projekte?
Genäht habe ich eigentlich nichts Neues. Das "Whirlygirlquilt"- Top musste fertig werden.
Aber danach war die letzten beiden Wochen ein bisschen Luft und ich habe aus den alleralleraller letzten Reste dieses schönen Stoffes ein one-hour-basket genäht. Das Basket stand schon so lange auf dem Nähplan, denn es wurde am Wickelplatz dringend benötigt. Jetzt ist es endlich da. Die schönen Stöffchen-Reste zweier FQ sind auch verarbeitet.
Außerdem hatte ich Lust die Ufos nochmal zu sichten. Wo fehlt noch was? Was braucht nur noch gequiltet zu werden? und so weiter und so fort.
Dabei hab ich endlich dieses glitzerige Kissentop in eine fertige Kissenhülle verwandelt. Da brauchte ich dann für die Rückseite auch nochmal einen FQ aus dem Stash.
Sprich es ist doch was rum gekommen und der Schrank wirkt trotzdem an vielen Stellen noch lange nicht leerer. Aber es muss ja nicht in einer Explosion passieren, sondern im Kleinen, Schritt für Schritt, sich selber zu überholen schadet nur der Motivation.
Dann also bis nächsten Monat und weiterhin fröhlichen Stash- Abbau.
Judith und die
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28.02.2019
10.11.2016
Ordnung im Nähzimmer....
... und wie macht ihr das so?
Vor einer Weile stand in einer ganz wunderbaren Facebook- Nähgruppe folgende Frage im Raum:
Wie bewahrt Ihr Eure Stoffe auf? In Körben, im Schrank oder auch anders???
Ich denke, dass es jeder/jedem mit einem Hobby, welches einen gewissen Stash mit sich bringt immer mal wieder über die Frage nach der Ordnung grübelt. Außerdem ist es immer inspirierend und anregend mal einen Blick ins Nähparadies der anderen zu werfen.
Wir haben uns ein Herz genommen und so bekommt ihr heute einen Blick in unsere Nähwelten. Natürlich sei gesagt, dass wir gerne auch erfahren würden, wie ihr Ordnung haltet.
In meinem Nähkeller habe ich meine Nähmaschine auf eine Ikea Kücheinsel, wo auch viel Stauraum unter ist. An der Wand hängt ein Küchenelement von Ikea auf dem ich mein Restekoerbchen (auch nach Farbe) aufbewahre. Meine Vliese hebe ich in der Küche Insel auf. Und die Ehrlichkeit gebietet mir zu sagen das es in meinem Keller noch ein alten Kleiderschrank steht wo ich diversen WIP/UFO's aufhebe in Plastikboxen.
Die Kücheninsel scheint ganz viel Platz zum Schneiden und Nähen zu haben, aber in der Alltag stellt sich dann doch raus das es irgendwie nie genug ist. Chaos regiert ganz schnell, aber das mag auch dran liegen das ich an zu viele Projekten gleichzeitig arbeite ;).
Mein System steht auf 5 Füssen.
Fuß 1. Zuerst kommen die offenen Regale. Dort stapeln sich meine Stoffe, fein nach Farben sortiert.
Also neutrals, neutrals mit farbigen Muster, schwarz/grau, gelb, rot, grün, blau, lila und ein klein bisschen braun. Dann gibt es noch ein Stapel mit Bling, Stapel mit anderen Stoffen (Leinen, grobe Baumwollstoffe) und die Hintergrundstoffe (größere Stoffstücke). Und es gibt Stapel mit Stoffen, die für bestimmte Projekte vorgesehen sind, aber noch nicht an der Reihe sind. Meistens warten 3-4 Projekte dort.
Und hier sind auch meine Layer cakes, Charm packs und Mini charms packs untergebracht. Alles griffbereit.
Fuß 2. Plastikboxen, etwa 20 Stück, fein säuberlich beschriftet und ggf. mit Kärtchen zum Inhalt. In den Boxen kommen die Reststoffe, also die kleinen Stofffetzen die sonst kein Zuhause finden. Auch hier nach den o. g. Farben sortiert.
Außerdem bewahre ich meine UFOs in Plastikboxen auf. Mit UFOs meine ich Projekte, die längere Zeit liegen geblieben sind. In diesen Boxen gibt es kleine Kärtchen mit Angaben zum Projektnamen, Muster, Größe des Projekts und wie viel schon erledigt ist. Alles fertig für den fernen Tag an dem es weiter geht.
Fuß 3. Plastikkörbe, ich glaube es sind 5-6 zur Zeit. In diesen Körben bewahre ich die Projekte auf an denen ich gerade arbeite. Ich bin ein bisschen schmetterlingshaft und habe nicht immer Lust nur an einer Sache zu arbeiten, deswegen gibt es mehrere Körbe.
Fuß 4. Ein aus Stoff gehäkelten Korb, der auf dem Fußboden lebt. In diesem Körbchen landen alle Stofffetzen während ich nähe. Die werden später sortiert und in den entsprechenden Plastikboxen befördert. Oder ich schneide sie in fertige Streifen, oder Vierecke für den späteren Gebrauch.
Fuß 5. Dann gibt es noch die Plastiktüten mit (von mir) fertig zugeschnittenen Stoffen. Alle schön beschriftet. Also jeweils eine Tüte für die unterschiedlich breiten Stoffstreifen, 1", 1 1/2", 2", 2 1/2" und selbstverständlich für die 2 1/2" * 2 1/2" Quadrate.
Hört sich alles so ordentlich an, oder? Ja, ich gebe mir Mühe, aber ich kann wunderbar mitten im Chaos leben. Und meistens ist es auch chaotisch um mich herum, aber so ist es im Leben und ich möchte es kein bisschen anders haben. Bin kein Ordnungsfanatiker, aber wenn es um mein Hobby geht sieht es anders aus. Ich möchte einfach nur nähen und mich auf den kreativen Prozess einlassen, nicht stundenlang irgendwas suchen...
Bilder kann ich im Moment nicht zeigen; bin mitten im Umzug und es ist noch wahnsinnig viel zu tun bis ich endlich wieder an den Nähtisch kann. Ich könnte höchstens Bilder von den Umzugkartons zeigen..
Martina
Ich bewahre meine Stoffe in durchsichtigen Plastikkisten auf. Meistens nehme ich die von IKEA. Aber irgendwie wird es gerade total unübersichtlich und ich muss mir was anderes überlegen. Eine Möglichkeit wäre keine Stoffe mehr zu kaufen ;))) Die Kisten sind eigentlich auf dem Regal gestapelt.
Judith
Ich habe unterschiedliche Lagerungsmethoden für meine Stoffe. Im Schrank bewahre ich die großen- noch unangeschnittenen Stücke- möglichst nach Farben sortiert auf. Unis haben (fast) ein komplettes Regalfach für sich alleine.
Dann kommen meine Stoffreste und der vorgeschnittene Restestash. Anfallende Reste bei Nähen wandern erstmal ungeordnet in eine große Papiertüte. Wenn diese überquilt (sehr oft) wird umgelagert, gebügelt und sortiert und in den zugeschnittenen/ farblich sortierten Restestash umgelagert. Hier greife ich ebenfalls auf die Kistenvielfalt "Samla" aus dem gelb-blauen Möbelhaus zurück. Die Stoffe darin sind nach Farben sortiert in durchsichtigen Zipperbeuteln. Mal sind die Beutel zusätzlich beschriftet nach JellyRoll/Binding, Dresden Plate oder Charms und Layers.
Für kleine Stoffstücke wie Minicharms gibt es transparente Eisdose.- mehr lest ihr in meinem Blog hier dazu.
Ach ja und Vlies... das lagert so lange wahrlos in einer seeeehr großen Box, bis ich mir ein Herz fasse, ein wenig Frankenbatting betreibe und den Stash verkleinere oder anfange Ordnung zu schaffen und das Ganze sauber aufrolle und beschrifte.... aber wann genau es dann über mich kommt und ich diesbezüglich beginne zu ordnen ist nicht vorhersehbar....
Alex
Ordnung und Nähzimmer sind für mich zwei Dinge die sich fast immer gegeneinander ausschließen. :-) .
Von Zeit zu Zeit versuche ich den Gegensatz Ordnung und Nähzimmer auszuhebeln, aber am Ende herrscht doch wieder ziemliches Durcheinander. Irgendwie hat frau immer zu wenig Platz. Und das obwohl ich ein (fast) ein ganzes Zimmer nur für mich habe.
Zur Sache: einige meiner Stoffe habe ich auf halbierte Ballenpappe gewickelt, dass sieht auch toll aus. Aber..., ich habe natürlich auch vieeeele kleinere Stoffstücke (FQ oder halbe Yards) mit denen sich das nicht machen lässt. Diese staple ich nach Kollektionen oder Farben, im Schrank, im Wandbord, in Schuhkartons....
Kleinere Schnipsel werden nach Farbgruppen in einem Schubladencontainer, ebenfalls aus dem blau-gelben Schwedenhaus, gesammelt. Was ich daraus mal machen werde und diese für die Weiterverarbeitung schneide, ist unklar. Aber da sie aus den Augen sind, und aus dem Sinn, stört mich dass momentan nicht sonderlich. Manchmal freue ich mich dann auch den einen oder anderen vergrabenen Schatz wieder zu finden.
Vliese.... ja, also da hab ich noch keine Idee zur Ordnung und vor allem zu wenig Platz . Und dann gibt es ja noch Zeitungen, Bücher und ausgedruckte Pattern die untergebracht werden wollen...
Theoretisch müsste ich mal einen großen Ausmisten Tag machen, aber ich weiß ja nicht, was ich in Zukunft nochmal brauchen kann und was nicht.
Wenn zu viel Chaos herrscht, muss ich wenigstens oberflächig aufräumen um Lust aufs Nähen zu haben. Zuviel Unordnung hemmt mich beim Nähen und kreativ sein.
Und was macht eure Ordnung? Wir freuen uns über Tipps und Tricks.
Judith und die
Vor einer Weile stand in einer ganz wunderbaren Facebook- Nähgruppe folgende Frage im Raum:
Wie bewahrt Ihr Eure Stoffe auf? In Körben, im Schrank oder auch anders???
Ich denke, dass es jeder/jedem mit einem Hobby, welches einen gewissen Stash mit sich bringt immer mal wieder über die Frage nach der Ordnung grübelt. Außerdem ist es immer inspirierend und anregend mal einen Blick ins Nähparadies der anderen zu werfen.
Wir haben uns ein Herz genommen und so bekommt ihr heute einen Blick in unsere Nähwelten. Natürlich sei gesagt, dass wir gerne auch erfahren würden, wie ihr Ordnung haltet.
Dagmar
Das ist eine sehr gute Frage, die ich für mich noch nicht zufriedenstellend beantwortet habe. Zur Zeit habe ich noch nicht die Möglichkeit über ein gesondertes Nähzimmer zu verfügen. Ich teile mir mit meinem GöGa ein Arbeitszimmer und somit wird mein Schreibtisch immer mehr in Beschlag genommen mit Nähmaschine, Anschiebetisch, Utensilo, Stoffen,...und meine Büroschränke und Regale enthalten immer mehr durchsichtige Plastikkisten, in denen die verschiedenen Stoffe, Garne etc. aufbewahrt werden- versuchsweise geordnet- es kommt immer wieder durcheinander. Meistens finde ich die benötigten Stoffe, jedoch kommt es auch vor, dass ich eine bestimmte Vorstellung verfolge und eigentlich genau weiß, an welcher Stelle der benötigte Stoff liegt, er aber doch nicht zu finden ist. Also weiterhin ein wenig Chaos- vielleicht gehört das zum Schaffensprozess:-))Iris
Ich habe ein Billy Bücherschrank mit mein Stash den ich nach Farbe sortiert habe. Hier liegt alles Größer als ein FQ gefaltet.In meinem Nähkeller habe ich meine Nähmaschine auf eine Ikea Kücheinsel, wo auch viel Stauraum unter ist. An der Wand hängt ein Küchenelement von Ikea auf dem ich mein Restekoerbchen (auch nach Farbe) aufbewahre. Meine Vliese hebe ich in der Küche Insel auf. Und die Ehrlichkeit gebietet mir zu sagen das es in meinem Keller noch ein alten Kleiderschrank steht wo ich diversen WIP/UFO's aufhebe in Plastikboxen.
Die Kücheninsel scheint ganz viel Platz zum Schneiden und Nähen zu haben, aber in der Alltag stellt sich dann doch raus das es irgendwie nie genug ist. Chaos regiert ganz schnell, aber das mag auch dran liegen das ich an zu viele Projekten gleichzeitig arbeite ;).
May
Ok, ok, ich habe gerne Ordnung um mich herum, einfach weil ich es hasse etwas suchen zu müssen. Und ja, ich mache mir viele Gedanken zur Logistik und Ergonomie.Mein System steht auf 5 Füssen.
Fuß 1. Zuerst kommen die offenen Regale. Dort stapeln sich meine Stoffe, fein nach Farben sortiert.
Also neutrals, neutrals mit farbigen Muster, schwarz/grau, gelb, rot, grün, blau, lila und ein klein bisschen braun. Dann gibt es noch ein Stapel mit Bling, Stapel mit anderen Stoffen (Leinen, grobe Baumwollstoffe) und die Hintergrundstoffe (größere Stoffstücke). Und es gibt Stapel mit Stoffen, die für bestimmte Projekte vorgesehen sind, aber noch nicht an der Reihe sind. Meistens warten 3-4 Projekte dort.
Und hier sind auch meine Layer cakes, Charm packs und Mini charms packs untergebracht. Alles griffbereit.
Fuß 2. Plastikboxen, etwa 20 Stück, fein säuberlich beschriftet und ggf. mit Kärtchen zum Inhalt. In den Boxen kommen die Reststoffe, also die kleinen Stofffetzen die sonst kein Zuhause finden. Auch hier nach den o. g. Farben sortiert.
Außerdem bewahre ich meine UFOs in Plastikboxen auf. Mit UFOs meine ich Projekte, die längere Zeit liegen geblieben sind. In diesen Boxen gibt es kleine Kärtchen mit Angaben zum Projektnamen, Muster, Größe des Projekts und wie viel schon erledigt ist. Alles fertig für den fernen Tag an dem es weiter geht.
Fuß 3. Plastikkörbe, ich glaube es sind 5-6 zur Zeit. In diesen Körben bewahre ich die Projekte auf an denen ich gerade arbeite. Ich bin ein bisschen schmetterlingshaft und habe nicht immer Lust nur an einer Sache zu arbeiten, deswegen gibt es mehrere Körbe.
Fuß 4. Ein aus Stoff gehäkelten Korb, der auf dem Fußboden lebt. In diesem Körbchen landen alle Stofffetzen während ich nähe. Die werden später sortiert und in den entsprechenden Plastikboxen befördert. Oder ich schneide sie in fertige Streifen, oder Vierecke für den späteren Gebrauch.
Fuß 5. Dann gibt es noch die Plastiktüten mit (von mir) fertig zugeschnittenen Stoffen. Alle schön beschriftet. Also jeweils eine Tüte für die unterschiedlich breiten Stoffstreifen, 1", 1 1/2", 2", 2 1/2" und selbstverständlich für die 2 1/2" * 2 1/2" Quadrate.
Hört sich alles so ordentlich an, oder? Ja, ich gebe mir Mühe, aber ich kann wunderbar mitten im Chaos leben. Und meistens ist es auch chaotisch um mich herum, aber so ist es im Leben und ich möchte es kein bisschen anders haben. Bin kein Ordnungsfanatiker, aber wenn es um mein Hobby geht sieht es anders aus. Ich möchte einfach nur nähen und mich auf den kreativen Prozess einlassen, nicht stundenlang irgendwas suchen...
Bilder kann ich im Moment nicht zeigen; bin mitten im Umzug und es ist noch wahnsinnig viel zu tun bis ich endlich wieder an den Nähtisch kann. Ich könnte höchstens Bilder von den Umzugkartons zeigen..
Martina
Ich bewahre meine Stoffe in durchsichtigen Plastikkisten auf. Meistens nehme ich die von IKEA. Aber irgendwie wird es gerade total unübersichtlich und ich muss mir was anderes überlegen. Eine Möglichkeit wäre keine Stoffe mehr zu kaufen ;))) Die Kisten sind eigentlich auf dem Regal gestapelt.
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| Sehr dekorativ sind die Kisten nicht.... |
Judith
Ich habe unterschiedliche Lagerungsmethoden für meine Stoffe. Im Schrank bewahre ich die großen- noch unangeschnittenen Stücke- möglichst nach Farben sortiert auf. Unis haben (fast) ein komplettes Regalfach für sich alleine.
Dann kommen meine Stoffreste und der vorgeschnittene Restestash. Anfallende Reste bei Nähen wandern erstmal ungeordnet in eine große Papiertüte. Wenn diese überquilt (sehr oft) wird umgelagert, gebügelt und sortiert und in den zugeschnittenen/ farblich sortierten Restestash umgelagert. Hier greife ich ebenfalls auf die Kistenvielfalt "Samla" aus dem gelb-blauen Möbelhaus zurück. Die Stoffe darin sind nach Farben sortiert in durchsichtigen Zipperbeuteln. Mal sind die Beutel zusätzlich beschriftet nach JellyRoll/Binding, Dresden Plate oder Charms und Layers.
Für kleine Stoffstücke wie Minicharms gibt es transparente Eisdose.- mehr lest ihr in meinem Blog hier dazu.
Ach ja und Vlies... das lagert so lange wahrlos in einer seeeehr großen Box, bis ich mir ein Herz fasse, ein wenig Frankenbatting betreibe und den Stash verkleinere oder anfange Ordnung zu schaffen und das Ganze sauber aufrolle und beschrifte.... aber wann genau es dann über mich kommt und ich diesbezüglich beginne zu ordnen ist nicht vorhersehbar....
Alex
Ordnung und Nähzimmer sind für mich zwei Dinge die sich fast immer gegeneinander ausschließen. :-) .
Von Zeit zu Zeit versuche ich den Gegensatz Ordnung und Nähzimmer auszuhebeln, aber am Ende herrscht doch wieder ziemliches Durcheinander. Irgendwie hat frau immer zu wenig Platz. Und das obwohl ich ein (fast) ein ganzes Zimmer nur für mich habe.
Zur Sache: einige meiner Stoffe habe ich auf halbierte Ballenpappe gewickelt, dass sieht auch toll aus. Aber..., ich habe natürlich auch vieeeele kleinere Stoffstücke (FQ oder halbe Yards) mit denen sich das nicht machen lässt. Diese staple ich nach Kollektionen oder Farben, im Schrank, im Wandbord, in Schuhkartons....
Kleinere Schnipsel werden nach Farbgruppen in einem Schubladencontainer, ebenfalls aus dem blau-gelben Schwedenhaus, gesammelt. Was ich daraus mal machen werde und diese für die Weiterverarbeitung schneide, ist unklar. Aber da sie aus den Augen sind, und aus dem Sinn, stört mich dass momentan nicht sonderlich. Manchmal freue ich mich dann auch den einen oder anderen vergrabenen Schatz wieder zu finden.
Vliese.... ja, also da hab ich noch keine Idee zur Ordnung und vor allem zu wenig Platz . Und dann gibt es ja noch Zeitungen, Bücher und ausgedruckte Pattern die untergebracht werden wollen...
Theoretisch müsste ich mal einen großen Ausmisten Tag machen, aber ich weiß ja nicht, was ich in Zukunft nochmal brauchen kann und was nicht.
Wenn zu viel Chaos herrscht, muss ich wenigstens oberflächig aufräumen um Lust aufs Nähen zu haben. Zuviel Unordnung hemmt mich beim Nähen und kreativ sein.
Und was macht eure Ordnung? Wir freuen uns über Tipps und Tricks.
Judith und die
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